Samstag, 28. Februar 2015

Solina und der Arbeitsmarkt - Ende?

Die Besten Sachen passieren wenn man nicht damit rechnet, oder?

Alleine die Tatsache das meine liebe Kollegin C. nochmal ein Baby erwartet, war für mich eine gute Nachricht. Denn es bedeutete, dass ich ihre Vertretung übernehmen konnte. Die Einarbeitung verlief gut und ich freute mich auf die Zeit ihrer Schwangerschaftsvertretung. Auch wenn dies gleichbedeutend mehr Arbeit und mehr Verantwortung ist.

Am Freitag vor zwei Wochen rief mich meine Chefin zu sich. Sie wolle mir meinen neuen Arbeitsvertrag aushändigen.

Ich rechnete mit einem einfachen Änderungsvertrag: von 20 auf 30 Stunden, evtl. eine neue Befristung da die Elternzeit meiner Kollegin über das Ende meines Arbeitsvertrages hinaus ging.

Grinsend überreichte mir meine Chefin ein Blatt Papier, mit dem Hinweis ich solle es sorgfältig lesen, bevor ich unterschreibe.

Und da war es. Ein Wort. Klein und unscheinbar und ich hatte es noch nie zuvor in einem Arbeitsvertrag gelesen



Mein Herz rutschte in die Hose. Ich war den Tränen nahe, riss mich aber zusammen. Unbefristet! Sofern mir die Arbeit also nicht zuwider wird muss ich nie mehr Bewerbungen schreiben. Nie mehr bangen, was die Zukunft finanziell bietet.

Und ist es nicht auch die schönste Würdigung für einen Arbeitnehmer? Besser kann ein Chef wohl kaum zeigen, wie zufrieden er mit geleisteter Arbeit ist.

Von nun an gehe ich also mit einem ganz anderen Gefühl an die Arbeit.

Dem, angekommen zu sein!

Dienstag, 24. Februar 2015

Für den Liebster Award nominiert!


11 Fragen und 11 Antworten – Erfahre mehr über uns!


Wir wurden von Katzenflieder für den Liebster Award nominiert und danken ihr herzlich für die Auszeichnung! Es fühlt sich gut an, nominiert zu sein. Sinn und Zweck des “Liebster Awards” ist das Weiterempfehlen von coolen Blogs. Dabei werden jedem Blogger 11 Fragen gestellt, die er beantworten soll. 
Katzenflieder gefällt also, was wir hier seit einem dreiviertel Jahr schreiben, und wir hoffen, euch macht´s genauso viel Spaß mit uns!

Die Fragen


Was thematisiert euer Blog?

Wir bloggen über alles, was Eltern angeht. Dabei räumen wir Mythen aus dem Weg, geben Shoppingtipps und teilen Erfahrungen. Wir lassen die Leser einen Blick in unseren Alltag mit Kind werfen und über den Tellerrand hinaus!


Wie lange existiert euer Blog schon?

Am 22. Juni 2014 ging unser ersten Blogpost online.


Was tut ihr, um euren Blog publik zu machen?


Wir haben eine Facebook-Seite erstellt, auf der wir die Leser über neue Postings informieren. Ansonsten sind Kleiderkreisel und Mamikreisel die Plattformen, auf denen wir hin und wieder Werbung machen oder auf denen unsere Leser andere auf Neues hinweisen.
Auf Instagram weisen wir hin und wieder auf neue Posts hin.


Verdient ihr Geld mit eurem Blog?
Nein und wir haben es bislang auch nicht vor. Wir bloggen aus Spaß an der Freude.


Wo seht ihr euren Blog in 4 Jahren?

Wir haben dazu keine konkreten Vorstellungen, aber wir hoffen, dass er weiterhin gut läuft und vielen Lesern interessanten Input geben kann.

Lest ihr gerne andere Blogs? Wenn ja, welche Themen interessieren euch?
Schokominza: Nein, ich lese selten andere Blogs. Wenn ja, dann über Literatur, Kreatives und Alltägliches.

Chutriel: Ich lese eher DIY-Blogs und ein paar Elternblogs, auf denen ich interessante Spielideen und Basteltipps bekomme.


Fragt ihr euch manchmal wie das Leben als Buchautor oder Schriftsteller ist? Wenn ja, wie stellt ihr es euch vor?

Schokominza: Ich denke, es ist schwierig, sein Leben nur durchs Romane schreiben zu finanzieren. Wir sind halt nicht alle Frau Rowling, der ein Durchbruch gelungen ist! Aber ansonsten ist es ein toller Beruf mit flexiblen Arbeitszeiten, Kreativität und vor allem einer super Erklärung für (zu) hohen Alkohol- und Koffeinkonsum!
Chutriel: Ich bin einem Autor verheiratet, der für seine Leidenschaft aber leider auch nur "nebenbei" die Zeit aufbringen kann. Ich sehe es ähnlich wie Schokominza, es ist ein toller Beruf, von dem man aber nur schwer leben und (vielleicht schon gar nicht) eine Familie ernähren kann.
Btw: ich finde Vollzeit-Mama ist eine bessere Erklärung für zu viel Alkohol und Kaffee, zumindest rede ich mir das ein :-D! 


Hattet ihr schon mal eine Schreibblockade?
Schokominza: Nein, eigentlich nicht.

Chutriel: Ständig. Ich bin meistens so müde, dass mein Kopf eher auf dem Tisch neben dem Laptop liegt.


Wie viele Bücher im Jahr verschlingt ihr so?
Schokominza: Bei dieser Frage möchte ich vor Scham im Boden versinken. Bei meinem aktuellen Pensum komme ich nicht über 12 Bücher im Jahr, aber ich hoffe, das lässt sich wieder steigern.

Chutriel: Schokominzas Konsum kann ich sogar noch unterbieten. Von mindestens acht Büchern in der Woche vor der Geburt auf acht pro Jahr (wenn überhaupt). Gerade warten traurige fünf angefangene Bücher darauf, weiter gelesen zu werden.


Wie viel Zeit braucht es zum Schreiben eines Blogartikels?

Schokominza: Ein bis zwei Stunden.
Chutriel: Von einer halben Stunde bis zu einer halben Woche, wenn ich nur minutenweise zum Schreiben komme oder den Laptop tagelang nicht anmachen kann.


Ist es euch wichtig, dass Leser eure Beiträge kommentieren oder "liken"?

Schokominza: Ja, das ist ein guter Anreiz zum Weitermachen und in Zeiten des Web 2.0 erfreulicher Weise auch leicht möglich.

Chutriel: Ja, es ist immer schön zu lesen, wenn man Feedback bekommt!



Die Regeln für die nominierten Blogger


  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  • Das Beitragsbild kannst du dir übrigens downloaden.


Nominiert sind:

Lebenim 21, Jahrhundert.  – Vernünftig werden kann sie auch noch später.


Jorneyof Prayamond  – Prayamond schreibt über Philosophie, Soziales, Gesundheit und Lifestyle.


Shiyumaeddy – Ein Blog über drei außergewöhnliche Hunde!

Die Eltern vom Mars - Über die Montessori-Pädagogik und die Anwendung Zuhause.

Glückskind - Der Blog einer lieben Mami über das Glücklichsein.




Dies sind die Fragen an die Nominierten:

1.     Was war der Auslöser für dich, zu bloggen?

2.     Was ist deine Inspiration?

3.     Welches ist dein Lieblingsbuch? (Warum?)

4.     Welchen Film muss man mal gesehen haben? (Warum)

5.     Worüber willst du auf jeden Fall noch schreiben?

6.     Was machst du lieber als zu bloggen?

7.     Hast du noch weitere Blogs außer dem, mit dem ich dich hier nominiert habe?

8.     Wen würdest du gern mal als Gastautor/-in in deinem Blog schreiben lassen – und worüber?

9.     Über die Existenz welchen Fabelwesens würdest du dich am meisten freuen?

10.   Welche Verschwörungstheorie ist die absurdeste?

11.   Mit was würdest du gerne deinen Lebensunterhalt verdienen?


Montag, 23. Februar 2015

Nur eine Kleinigkeit fürs Baby – Was macht man nur mit der schenkfreudigen Verwandtschaft?

Frieda, gerade 4 Monate alt, kann im Kinderzimmer schon Berge aus ihrem Spielzeug bauen, alles lieb gemeinte Geschenke der Verwandtschaft, aber Mama findet es zuviel des Guten. Sie bat uns um Tipps.

Foto: Thiemo Schuff

Hinzu kommt, dass Bertha das Spielzeug nicht nur zu viel, sondern auch doof findet: Es wird geschenkt, "von dem ich von Anfang an gesagt habe, dass ich es nicht möchte", erzählt sie. Es ist "lautes, daddelndes, blinkendes Spielzeug. " Was kann sie damit machen? 

Ich beruhige dich mal: In der Regel flaut die anfängliche Geschenkeflut auch wieder ab und ab einem Jahr sind es eher Süßigkeiten, vor denen man nicht mehr sicher ist (und die kann man zur Not auch selber essen). 

Was machst du aber mit den Sachen? Ich schlage vor: Ab in den Keller. Es kommt der Tag, da brauchst du zwanzig Minuten, um das Essen zu kochen und freust dich, dass du dein Kind dann mit dem Fisher-Price-Dudelspielzeug ablenken kannst. Dann ist es gar nicht mehr so doof, wie du jetzt denkst.

Bei all dem Spielzeug muss aber Platz zum Spielen bleiben. Da hilft nur Sortieren: Ab in den Keller, auf den Dachboden, dafür ist sie noch zu klein, dafür schon zu groß (weg damit). In drei Monaten kann einiges ausgetauscht werden. Hoch mit dem Bällebad, runter mit dem Puppenwagen. Ein bisschen Abwechslung ist gar nicht so schlecht. Außerdem kann man Sachen zu den Großeltern geben, wenn das Kind manchmal dort zu Besuch ist. Dann freut es sich doppelt, auf Oma und Opa und aufs Trampolin!

Ich schlage vor, die Schenkenden nicht groß zu belehren. Du stellst ja schon fest, dass es nichts bringt und sie haben ihre Freude dran. Lass sie machenund hoffe, dass es sich mit der Zeit gibt. Im Moment sind einfach alle ganz aufgeregt, ein Baby, ein Baby!! Freu dich, wie lieb sie Frieda haben. Das ist doch das wichtigste.